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Ketose gegen Migräne: Die Studie der Universität Basel

Erste Hinweise deuten darauf hin, dass eine tägliche Nahrungsergänzung mit Ketonen die Häufigkeit von Migränekopfschmerzen ohne Nebenwirkungen reduzieren kann. Es gibt gemäss Forschern zunehmende Beweise, dass es eine Energiedefizitstörung bei Migräne gibt. Durch die Versorgung mit Ketonen als Ersatzbrennstoff für Glukose können mehrere schädliche Komponenten des Defizits vermieden werden. Die Universität Basel führt zurzeit eine randomisierte, palzebokontrollierte Dobbelblindstudie zur Sicherheit und Wirksamkeit von exogenen Ketonkörpern als Migräneprophylaxe (MigraKet) durch.
Sobald Produkte mit exogenen Ketonkörpern (BHB) auch in der Schweiz zugelassen sind, werden sie auch im ketoshop erhältlich sein. Es ist anzunehmen, dass die Pharmaindustrie plant exogene Ketone als Medikament herzustellen, um sie später zu vermarkten. Zum Glück kann der Körper beim Fasten oder bei einer ketogenen Ernährung die Ketonkörper auch selbst in genügenden Mengen herstellen.
Hier ist der spannende Bericht der Schweizerischen Kopfwehgesellschaft über die MigraKet Studie:

headache.ch - migraket

Und hier noch ein kurzes, sehr informatives Video zur Studie:


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